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“Klimaheld” Röttgens neuester Coup

Mittwoch, 20. Januar 2010 17:46

Was haben wir nicht für einen tollen und fähigen Bundes”umwelt”minister. Nicht nur, dass er  Aufklärung in Sachen Biblis verhindert hat und ein Ex-Atomlobbyist ist, jetzt stellt er auch noch dem Fortschritt für grüne Umwelttechnik ein Bein. Aber sowas von…

Wie die Tagesschau berichtet, will die Bundesregierung die Vergütung für Solarstromanlagen noch in diesem Jahr generell um 15 Prozent kürzen, für Solaranlagen auf Ackerflächen sogar um 25 Prozent. Das gilt für Dachanlagen ab 1. April und für Anlagen auf Freiflächen ab 1. Juli, wie Bundes”umwelt”minister Norbert Röttgen ankündigte. Es würden damit, so der Minister, “Nutzungs- und Landschaftskonflikte” beseitigt werden. Dumm dabei ist nur, dass die meisten Anlagen in Deutschland auf Hausdächern installiert werden.

Röttgen räumte ein, die Kürzungen könnten einige Firmen der Branche hart treffen. Für ihn gelte aber, dass sich niemand “auf dem Subventionsbett” ausruhen dürfe. “Wir wollen keine Traumrenditen garantieren.” Das höhle die Akzeptanz für die Solarindustrie aus. “Der Abbau der Subventionierung ist Ausdruck des Erfolgs der Photovoltaik”, sagte Röttgen. Die Förderung diene der Markteinführung. Mit zunehmendem Erfolg müsse sich der Staat zurückziehen. Den Plänen Röttgens müssen noch das Kabinett und der Bundestag zustimmen.

So gesehen hätte ich da mal einen Vorschlag, Herr Röttgen:

Alle Betreiber von AKW bezahlen ab sofort die Entsorgung und Endlagerung ihres Atommülls selbst, denn:

Es soll sich keiner auf dem Subventionsbett ausruhen dürfen und der Abbau von Subventionierung ist Ausdruck des Misserfolgs der Atomkraft, deren Ende einige der drängendsten Nutzungs- und Landschaftskonflikte beseitigt.

Thema: Politik, Umwelt, Wirtschaft | Kommentare (5) | Autor: Olaf Sander

Linkkiste – 15. November 2009

Sonntag, 15. November 2009 16:31

“[...] der Einsatz von “Stabilisatoren” sei in Berlin kein Einzelfall, sondern “eine bewährte taktische Maßnahme bei Veranstaltungen mit hohem Gefährdungspotential”.

Wer oder was sind Stabilisatoren bei Veranstaltungen mit hohem Gefährdungspotential? Nun ja, es sind….: Polizeischüler. Und zwar in Zivil, wir sind ja schließlich kein Polizeistaat. Das ganze erklärt auch meinen Eindruck, es handelte sich bei den freudig Erregten um gut abgestimmte und erprobte Jubelperser. Wie Fefe heute passend mitteilt, war das Brandenburger Tor für das gemeine Volk geschlossen.

Freiheit ist doch wirklich was Schönes.
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“Erst da wurde der schwedischen Regierung klar, auf welchen Risiken die Vattenfall AB sitzt”

Sollte uns mal eines der AKW von Vattenfall in Deutschland um die Ohren fliegen, dann keine Sorge Leute, denn die Schweden werden dafür gerade stehen. Das ist zwar relativ neu für die schwedische Regierung, aber das muss uns ja nicht interessieren.
Wie das (durchgeknallte) Vattenfall-Management die schwedische Regierung in den letzten Monaten fast in den Wahnsinn gerieben hat, beschreibt spiegel.de
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„Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten über 50 Jahre in Deutschland ist von 2005 bis 2009 deutlich angestiegen.“

Da fragt man sich doch, warum „die Alten“ auf einmal wieder gefragt sind? Erkennt die Wirtschaft etwa, dass Erfahrung nicht immer durch Jugend ersetzt werden kann? Schön wäre das ja, aber nach meinem Empfinden klinkt die Meldung positiver, als sie vermutlich ist, denn:

“Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.”

Thema: Linkkiste | Kommentare (0) | Autor: Olaf Sander

Uns hilft kein Gott…

Samstag, 7. November 2009 23:28

… unsere Welt zu erhalten.

Thema: Allgemein, Kultur | Kommentare (0) | Autor: Olaf Sander